Expertenmeinung
– MARKETINGINFORMATION –
An vielen Märkten neue Höchstkurse im August
Im August hatte der Fonds eine Performance von 3,5 % (ytd +12,4 %). Der Monat war insgesamt ein besserer Aktienmonat als der Juli, insbesondere in den USA, wo sich u.a. die Technologiewerte, allen voran Softwareaktien von den vorausgegangenen Rückschlägen erholten, ebenso in den Emerging Markets Korea und Taiwan.
An vielen Märkten kam es sogar zu neuen Höchstkursen. Allerdings gab es weiterhin im Iran-Konflikt ein Hin und Her, was letztendlich zu einem erneut starken Anstieg der Energie- und Rohstoffpreise führte.
Gegen Monatsende nahm der Druck durch Öl, Inflation und steigende Anleiherenditen zu, so dass die Höchststände nicht gehalten werden konnten. Vielmehr setzte sich der Rendite-anstieg und die negative Kursentwicklung an Zinsmärkten in Erwartung von Leitzinsanhe-bungen durch die Zentralbanken fort. Auch ist die Verunsicherung über die langfristigen Erträge der immer noch ansteigenden Investitionen in den Kl-Bereich und der aufkommenden Konkurrenz Chinas auch in diesem Sektor sowie im Halbleiterbereich noch immer nicht bei-gelegt. Selbst hervorragende Quartalszahlen von Nvidia und ein ebenso sehr guter Ausblick konnten nur vorübergehend beruhigen. Umsomehr wirkte sich eine Zusammenarbeit von Salesforce mit Anthropic positiv auf den Softwaresektor aus: die Zerstörung scheint erst Mal abgeblasen zu sein.
Die Aktienmärkte hatten in EUR folgende Monatswertentwicklung: DAX:+2,5 %, STOXX 600 Europe: +0,6 %, S&P500: +1,4 %, MSCI Japan +1,6%, Emerging Markets 2,6 %. Der EUR/USD legte zu (+0,8 %), Öl +1,3 % Gold +10 %.
Die ETFs/Fonds trugen diesmal fast alle positiv zur Gesamtperformance des Fonds bei, wobei USA, Technologie und Emerging Markets am besten waren. Auch die Einzelaktien trugen einen nahezu gleichen positiven Anteil bei, vor allem SAP, Microsoft, Nvidia, BBBio-tech, Allianz. Enttäuschend waren wiederum Infineon, Siemens Energy und Linde sowie diesmal Apple und SIG.
Die wirtschaftlichen Daten blieben in diesem Umfeld relativ stabil, insbesondere in den USA aber auch Europa stabilisierte sich. Die Inflationssorgen stiegen wieder etwas an und somit auch die Zinsen mit den bekannten negativen Effekten auf die Bewertungen. Die Quartalszahlen fielen relativ gut aus und führten zu weiteren Anstiegen der Gewinnschätzungen und somit bei moderat steigenden Märkten zu niedrigerem p/e. Die technische Verfassung ist noch im grünen Bereich, die überhitzten Teilbereiche haben sich nach den starken Korrekturen abgekühlt.
Zu einer weiter positiven Entwicklung der Märkte könnte es im Laufe des Septembers kommen, wenn sich die Rentenmärkte beruhigen, somit die Zinsen nicht weiter steigen. Voraussetzungen hierfür wären: Beruhigung der Risikoherde, niedrigere Rohstoffpreise, sinkende Inflationserwartungen und ggf. eine bereits zum großen Teil antizipierte Leitzin-sanhebung bzw. keine Erhöhung weil sich die Datenlage bessert.
Generell sollte die positive Gewinnentwicklung weiter gehen und sollten sich somit immer wieder Chancen für Kurssteigerungen – auch bei späteren im Jahresverlauf erfolgenden Korrekturen – ergeben.
Zum Monatsende lag die Aktienquote unverändert bei 93,2 %, der Europaanteil bei 42%, USA bei 42%, Emerging Markets bei 7,7 %, Japan bei 5,9 % des Aktienvolumens. Die USD-Quote blieb unverändert bei 32,7 % des
Die Aktienmärkte hatten in EUR folgende Monatswertentwicklung: DAX:+2,5 %, STOXX 600 Europe: +0,6 %, S&P500: +1,4 %, MSCI Japan +1,6%, Emerging Markets 2,6 %. Der EUR/USD legte zu (+0,8 %), Öl +1,3 % Gold +10 %.
Die ETFs/Fonds trugen diesmal fast alle positiv zur Gesamtperformance des Fonds bei, wobei USA, Technologie und Emerging Markets am besten waren. Auch die Einzelaktien trugen einen nahezu gleichen positiven Anteil bei, vor allem SAP, Microsoft, Nvidia, BBBio-tech, Allianz. Enttäuschend waren wiederum Infineon, Siemens Energy und Linde sowie diesmal Apple und SIG.
Die wirtschaftlichen Daten blieben in diesem Umfeld relativ stabil, insbesondere in den USA aber auch Europa stabilisierte sich. Die Inflationssorgen stiegen wieder etwas an und somit auch die Zinsen mit den bekannten negativen Effekten auf die Bewertungen. Die Quartalszahlen fielen relativ gut aus und führten zu weiteren Anstiegen der Gewinnschätzungen und somit bei moderat steigenden Märkten zu niedrigerem p/e. Die technische Verfassung ist noch im grünen Bereich, die überhitzten Teilbereiche haben sich nach den starken Korrekturen abgekühlt.
Zu einer weiter positiven Entwicklung der Märkte könnte es im Laufe des Septembers kommen, wenn sich die Rentenmärkte beruhigen, somit die Zinsen nicht weiter steigen. Voraussetzungen hierfür wären: Beruhigung der Risikoherde, niedrigere Rohstoffpreise, sinkende Inflationserwartungen und ggf. eine bereits zum großen Teil antizipierte Leitzin-sanhebung bzw. keine Erhöhung weil sich die Datenlage bessert.
Generell sollte die positive Gewinnentwicklung weiter gehen und sollten sich somit immer wieder Chancen für Kurssteigerungen – auch bei späteren im Jahresverlauf erfolgenden Korrekturen – ergeben.
Zum Monatsende lag die Aktienquote unverändert bei 93,2 %, der Europaanteil bei 42%, USA bei 42%, Emerging Markets bei 7,7 %, Japan bei 5,9 % des Aktienvolumens. Die USD-Quote blieb unverändert bei 32,7 % des
