Expertenmeinung
– MARKETINGINFORMATION –
Europäische Märkte nach Schwankungen nahezu unverändert
Im November hatte der Fonds eine Performance von –1,4 % und +10,8 % ytd (I-Tranche). Die internationalen Märkte schlossen nach größeren Schwankungen nahezu unverändert ab. Der Monat begann mit stärkeren Abgaben, getrieben insbesondere von Äußerungen von FED Chairman Powell, dass weitere Zinssenkungen eher unwahrscheinlich seien.
Zudem kam es zu steigenden Unsicherheiten im Bereich der KI und Gewinnmitnahmen bei führenden Aktien wie Nvidia und Palantir. Die Kurskorrekturen erfassten alle Regionen, auch Europa und Asien, vor allem im Technologiebereich. Zudem gab es neue Hoffnungen auf ein Kriegsende in der Ukraine, die allerdings zu starken Kurskorrekturen bei europäischen Verteidigungswerten führten. Erneute positive Äußerungen eines FED Mitglieds lösten dann gegen Ende des Monats eine starke Kurserholung weltweit aus. Aufgrund des Shut-Downs in den USA gab es nur wenig Wirtschaftsdaten in den USA, wobei sich positive und negative Indikatoren in etwa die Waage hielten. In Europa zeichnet sich keine stärkere Erholung ab, allerdings scheint die Stimmung schlechter als die Lage zu sein. Nach Abschluss des Haushaltes in Deutschland sollte die expansive Fiskalpolitik, vor allem im Verteidigungsbereich seine Wirkung entfalten. China bleibt weiterhin eher schwach und könnte mit der Förderung des Exports zu einem stärkeren Konkurrenten für europäische Unternehmen werden. Europa steht ohnehin nicht mehr im Fokus internationaler Anleger. Japan und Emerging Markets verzeichneten nach der starken Entwicklung im Vormonat Kursrückgänge. In diesem Umfeld konnten die europäischen Aktien per Saldo eine gute Entwicklung zeigen. Der EUR/USD stieg mit +0,5 % (ytd +12 %) leicht nach.
Die Aktienmärkte hatten in EUR folgende Wertentwicklung:
DAX –1,8 % (ytd +19,2 %), Stoxx600 +0,3 % (ytd +17,1 %), S&P500 +0,04 % (ytd +5,6), Nikkei –1,9 % (ytd +15,1 %).
Zum Monatsergebnis des Fonds trugen diesmal die ETFs/Fonds und Einzelaktien in etwa gleich bei. Bei den ETFs waren die Highflyer der Vormonate wie DLF-Fonds und Vereidigungs-ETFs besonders negativ, lediglich STOXX600 Europe, US-Value und Midcap waren leicht im Plus. Bei den Einzeltiteln trugen im Technologiebereich wiederum Alphabet (+13,4 % in EUR), die sich in Teilen als Konkurrenz zu Nvidia (–11,4 %) positionieren, überproportional bei. Auch Meta und Microsoft litten unter den KI-Unsicherheiten. In Europa wurden Siemens nach dem Capital Markets Tag und den Quartalszahlen abgestraft, auch SAP wurde weiter abverkauft. Positiv waren wiederum nach positivem Mittelfristausblick Siemens Energy (+7,8 %). BBBiotech (+6,4 %) profitierten weiterhin vom positiven Marktumfeld für Gesundheitsaktien. Ansonsten gab es bei mittleren Unternehmen einige größere Kurskorrekturen, stärkster Wert war Voestalpine mit +18 %.
Die Wirtschaft weltweit, die Unternehmen und somit die Märkte zeigten sich bis dato angesichts der vielfältigen Unsicherheitsfaktoren erstaunlich robust, vor allem in den USA. In Europa werden die höheren Verteidigungs- und Infrastrukturausgaben positiv gesehen, auch wenn es zeitweise Diskussionen über die Effizienz der Reform- und expansiven Fiskalpolitik in Deutschland gibt. Der Ausblick für den letzten Monat des Jahres scheint konstruktiv zu sein, da die Sentiment-Indikatoren korrigiert haben und hohe Liquiditätsreserven in Geldmarktfonds an der Seitenlinie stehen.
Auch für das Jahr 2026 sehen die Auguren ein gutes Kapitalmarktjahr.
Der Fonds hat die hohe Gewichtung in Aktien im Berichtsmonat nahezu unverändert belassen, die USD-Absicherung etwas reduziert.
Die Aktienquote steht zum Monatsende bei 91,9 %, der Europaanteil 44,3 %, USA bei 43,1 % des Aktienvolumens.
Die USD-Quote beträgt 26,7 %.
Die Aktienmärkte hatten in EUR folgende Wertentwicklung:
DAX –1,8 % (ytd +19,2 %), Stoxx600 +0,3 % (ytd +17,1 %), S&P500 +0,04 % (ytd +5,6), Nikkei –1,9 % (ytd +15,1 %).
Zum Monatsergebnis des Fonds trugen diesmal die ETFs/Fonds und Einzelaktien in etwa gleich bei. Bei den ETFs waren die Highflyer der Vormonate wie DLF-Fonds und Vereidigungs-ETFs besonders negativ, lediglich STOXX600 Europe, US-Value und Midcap waren leicht im Plus. Bei den Einzeltiteln trugen im Technologiebereich wiederum Alphabet (+13,4 % in EUR), die sich in Teilen als Konkurrenz zu Nvidia (–11,4 %) positionieren, überproportional bei. Auch Meta und Microsoft litten unter den KI-Unsicherheiten. In Europa wurden Siemens nach dem Capital Markets Tag und den Quartalszahlen abgestraft, auch SAP wurde weiter abverkauft. Positiv waren wiederum nach positivem Mittelfristausblick Siemens Energy (+7,8 %). BBBiotech (+6,4 %) profitierten weiterhin vom positiven Marktumfeld für Gesundheitsaktien. Ansonsten gab es bei mittleren Unternehmen einige größere Kurskorrekturen, stärkster Wert war Voestalpine mit +18 %.
Die Wirtschaft weltweit, die Unternehmen und somit die Märkte zeigten sich bis dato angesichts der vielfältigen Unsicherheitsfaktoren erstaunlich robust, vor allem in den USA. In Europa werden die höheren Verteidigungs- und Infrastrukturausgaben positiv gesehen, auch wenn es zeitweise Diskussionen über die Effizienz der Reform- und expansiven Fiskalpolitik in Deutschland gibt. Der Ausblick für den letzten Monat des Jahres scheint konstruktiv zu sein, da die Sentiment-Indikatoren korrigiert haben und hohe Liquiditätsreserven in Geldmarktfonds an der Seitenlinie stehen.
Auch für das Jahr 2026 sehen die Auguren ein gutes Kapitalmarktjahr.
Der Fonds hat die hohe Gewichtung in Aktien im Berichtsmonat nahezu unverändert belassen, die USD-Absicherung etwas reduziert.
Die Aktienquote steht zum Monatsende bei 91,9 %, der Europaanteil 44,3 %, USA bei 43,1 % des Aktienvolumens.
Die USD-Quote beträgt 26,7 %.
