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Strategie

Der Portikus International Opportunities Fonds ist ein vermögensverwaltender internationaler Mischfonds und richtet sich an wachstumsorientierte Anleger. Er verbindet auf intelligente Weise entscheidende Vorteile aktiver und passiver Anlagestrategien für eine langfristige Vermögensanlage. Neben einem passiven Kerninvestment mit hoher Diversifikation werden aktiv Chancen des Kapitalmarktes genutzt. Die Risikokontrolle ist ein integraler Bestandteil des Ansatzes.

Kapitalanlage mit DoppelPlus-Strategie


Passives Basisinvestment

Solides Basisinvestment in globale Werte mit aktivem Portfoliomanagement.


Aktive Investments

Ausgewählte Aktienanlage in erfolgreiche Unternehmen für zusätzliche Renditechancen.


Die DoppelPlus-Strategie

Für Anlageerfolg diversifiziert in der Welt und selektiv in ausgewählte Unternehmen.

News

08.07.2019

Elisabeth Weisenhorn zu Gast bei Mein Geld TV

Die Portikus-Fonds Expertin Elisabeth Weisenhorn erläutert im Gespräch mit Frau Hägewald, warum es so wichtig ist eine gute Portfoliostrategie zu haben und was ein Fondsmanager für die Anleger tun kann.

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31.05.2019

Elisabeth Weisenhorn zu Gast im Frankfurter Kreis

Die Portikus-Fonds Expertin Elisabeth Weisenhorn war mit weiteren Experten zu Gast im Frankfurter Kreis, um über die Berechtigung von Multi Asset- und Mischfonds in Portfolios zu diskutieren.

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08.01.2019

Hansainvest übernimmt Mischfonds der Portikus Investment GmbH

Die Portikus Investment GmbH überträgt die Verwaltung des Portikus International Opportunities-Fonds auf die Service-KVG HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH. Gleichzeitig wechselte das Unternehmen die Verwahrstelle zum Berenberg Vermögensverwalter Office.

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19.11.2018

»Der Rat der Weisen« – Elisabeth Weisenhorn in der Wirtschaftswoche

Vor dem Hintergrund eines sehr turbultenten Oktobers äußert sich die Kapitalmarktexpertin Elisabeth Weisenhorn in Ausgabe 46 der Wirtschaftswoche zur aktuellen Marktlage. Den am 9. November erschienenen Artikel können Sie über folgenden Link kostenlos lesen:

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12.10.2018

„Hidden Champions Tour 2018 im Fachmagazin Mein Geld“

Das Fachmagazin “Mein Geld” hat einen aktuellen Artikel zur Hidden Champions Tour 2018 – Portikus International Opportunities Fonds veröffentlich. Zudem wurde ein One-on-One Kurzinterview Video mit Elisabeth Weisenhorn für die “Mein Geld Medien” Videothek aufgenommen und veröffentlich.

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11.10.2018

„Information zur aktuellen Allokation des Portikus International Opportunities Fonds“

Aus gegebenem Anlass möchten wir über die aktuelle Allokation des Portikus International Opportunities Fonds informieren. Durch selektive Verkäufe von Einzeltiteln und Aktien-ETFs sowie durch die in den letzten Wochen aufgebauten DAX und S&P Put-Optionen wurde die Aktienallokation in die mittleren bis niedrigen 50 % zurückgeführt. Sollten sich die Märkte beruhigen, wird der Fonds zu einer höheren Aktienanlage zurückkehren.

Experten

„Mit aktiver Strategie und fokussiertem Handeln zum Erfolg.“

Mit dem Portikus International Opportunities Fonds erhalten Sie einen exklusiven Zugang zu einem aktiven Portfoliomanagement durch zwei ausgewiesene Investmentexperten: Elisabeth Weisenhorn und Michael Hochgürtel. Dabei steht eine besonnene Umsetzung einer wertsichernden Strategie aus Diversifikation und einem kontrollierten Aktienanteil zur Erzielung einer attraktiven Rendite im Vordergrund.

Elisabeth Weisenhorn

Elisabeth Weisenhorn

„Mit meiner über 30-jährigen Erfahrung der internationalen Aktienmärkte stehe ich für eine intelligente und kontrollierte Chancennutzung.“

Auf Basis von makroökonomischen und unternehmensspezifischen Entwicklungen erarbeiten wir eine fundierte Einschätzung zu den Kapitalmärkten. Dies ist die Grundlage für die Anlageentscheidungen – insbesondere auch in Aktien.


Elisabeth Weisenhorn startete ihre Karriere bei Fiduka-Kostolany. Von 1985 bis 2000 war sie für die DWS, die Fondsgesellschaft der Deutsche Bank AG, tätig und wurde mehrmals als Fondsmanagerin des Jahres ausgezeichnet.

In ihrer Verantwortung lagen internationale Aktien- und Mischfonds wie Akkumula, Investa und GKD-Fonds mit einem Fondsvolumen von ca. 14 Mrd. Euro.

Als geschäftsführende Gesellschafterin der Weisenhorn & Partner GmbH betreute sie anschließend vermögende Privatkunden und Fonds.


Diplom-Volkswirtin LMU München

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Michael Hochgürtel

Michael Hochgürtel

„Für mich steht die ausbalancierte Nutzung der Asset-Klassen im Vordergrund, um eine wertsichernde Anlagestrategie zu bieten.“

Die Risikokontrolle ist ein integraler Bestandteil des Anlageansatzes. Es wird mit einem flexiblen Risikomanagement gearbeitet. Bei erhöhtem Risiko wird das Exposure in den Märkten und Währungen reduziert oder es werden gegebenenfalls Absicherungen eingezogen.


Michael Hochgürtel begann seine berufliche Laufbahn bei der Chase Bank AG (Frankfurt, London) und wechselte 1987 in den Bereich Financial Markets (Geldmarkt- und Treasury) bei der BHF BANK AG, Frankfurt.

1999 wurde Michael Hochgürtel zum Geschäftsfeldleiter Financial Markets ernannt und leitete die Handels- und Treasury-Aktivitäten der BHF-BANK.


Lic.oec. Hochschule St. Gallen,
MBA University of Chicago

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Videos

  • 11.07.2019

    Elisabeth Weisenhorn zu Gast bei Mein Geld TV

    Die Portikus-Fonds Expertin Elisabeth Weisenhorn erläutert im Gespräch mit Frau Hägewald, warum es so wichtig ist eine gute Portfoliostrategie zu haben und was ein Fondsmanager für die Anleger tun kann.

  • 31.05.2019

    Elisabeth Weisenhorn zu Gast im Frankfurter Kreis

    Die Portikus-Fonds Expertin Elisabeth Weisenhorn war mit weiteren Experten zu Gast im Frankfurter Kreis, um über die Berechtigung von Multi Asset- und Mischfonds in Portfolios zu diskutieren.

  • 12.10.2018

    Hidden Champions Tour 2018 im Fachmagazin Mein Geld

    One-on-One Kurzinterview mit Elisabeth Weisenhorn für “Mein Geld” zur Hidden Champion Tour.

Expertenmeinung

Entspannung auf den internationalen Märkten

30.06.2019

Entspannung auf den internationalen Märkten

Nach dem enttäuschenden Mai erholten sich die internationalen Märkte wieder sehr stark. Zunächst wurden aufgrund steigender konjunktureller Unsicherheit von den Zentralbanken Signale für eine weiterhin expansive Geldpolitik gegeben. Gegen Ende des Monats gab es dann im Vorfeld der G20 Gespräche in Osaka erneute Hoffnung auf eine Befriedung des Handelskrieges. Schon vorher wurden die Drohungen gegen Mexiko wieder fallen gelassen. Auch zeigten die Wirtschaftsindikatoren wie schon im Vormonat eine sich abschwächende Wirtschaft und nun ist auch wieder von Rezessionsgefahren die Rede. Die Rentenmärkte haben in diesem Szenario eine weiter starke Performance gezeigt. Bei den Devisen war eine Stärke des Euros zu verzeichnen. Auch Öl konnte sich in Erwartung weiterer Produktionskürzungen erholen. Von den Einzelwerten konnte Apple mit einem Plus von 10 % überzeugen, aber auch SAP mit einem Plus von 5,3 %. Generell hatten es zyklische Titel wie Autos und deren Zulieferer sowie Industrietitel weiterhin schwer.

Nun wird es vom weiteren Verlauf der bisherigen Risikofaktoren Handel, Konjunktur und Berichtssituation der Unternehmen und deren Ausblicken abhängen, ob sich die Märkte weiter erholen können.

Zyklische Sektoren weisen einen noch signifikanteren Bewertungsdiscount gegenüber Wachstums- und defensiven Titeln auf, die risikoarmen Staatsanleihen bleiben auf den aktuellen Bewertungsniveaus unattraktiv. Im Juli stehen Personalentscheidungen in Brüssel und damit auch an der EZB Spitze an. Sollte sich für diesen Posten ein „europaorientierte/r Fachfrau/-mann“ durchsetzen, würde dies zusätzlich zu unseren Indikatoren die mittel- bis langfristig positive Einschätzung für Aktien untermauern.

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Erneute Kurszuwächse erfreuen die Anleger

31.05.2019

Handelskrieg zwischen USA Und China beeinflusst die Märkte stark negativ

Nachdem im April und auch in den ersten Tagen im Mai die Märkte weiter zulegen konnten, setzte danach eine sich schleichend fortsetzende Korrektur ein. Der Handelskrieg, von dem man glaubte, dass er kurz vor seinem Ende stünde, verschlimmerte sich sukzessive. Wo man zunächst der Meinung sein konnte, der Abbruch der Gespräche zwischen USA und China sei taktischer Natur, kam es im Laufe des Monats zu einer immer schärferen Rhetorik. Hat Trump nun, was er immer wollte: Zölle. Zölle gegen China, Mexiko, und aufgeschoben auch auf Europa. Letztendlich war das den internationalen Märkten zu viel und es kam zu stärkeren Einbrüchen. Auch zeigten die Wirtschaftsindikatoren eine sich abschwächende Wirtschaft und nun ist auch wieder von Rezession die Rede. Die Rentenmärkte haben in diesem Szenario eine starke Performance gezeigt und die Flucht in „Sicherheit“ zeigt sich auch bei den Devisen, mit starkem USD und YEN. Größere Einschläge gab es auch bei Öl. Zunächst konnten sich noch Technologiewerte, dann aber vor allem die sogenannten defensiven Werte wie Nestlé behaupten. Zykliker wie Autos und deren Zulieferer, Rohstoffwerte und Industrietitel wurden verkauft. Die Gemengelage ist unklar: schwächere Wirtschaft, negative Einflüsse von politischer Seite, nicht nur bezüglich Handel, sondern auch von der Regulierungsseite, sind negative Faktoren. Allerdings haben sich die Markt-Stimmungsindikatoren bereits soweit verschlechtert, dass auch eine Gegenbewegung erfolgen kann.

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Erneute Kurszuwächse erfreuen die Anleger

09.05.2019

Erneute Kurszuwächse erfreuen die Anleger

Die Märkte legten nach dem sehr guten 1.Quartal nochmals zu wobei der DAX (+7,10 %) diesmal am oberen Ende und die Emerging Markets Equities mit +2,1 % am unteren Ende der Skala lagen. China war leicht im Minus nach der fulminanten Entwicklung der ersten drei Monate. Die Rentenmärkte blieben wie die Devisen weitgehend unverändert. Öl war weiter gut erholt wovon jedoch die Ölaktien nicht profitierten. Beindruckend war die Outperformance der europäischen Bankaktien und weiterhin der Technologietitel, aber auch zyklischer Unternehmen.
Im April zeigte sich selektiv eine Stabilisierung der internationalen Wirtschaftsindikatoren. Allerdings wiesen die USA und Europa eine gewisse Wachstumsschwäche auf und vor allen auch Deutschland blieb weiterhin schwach. Die Zinsen dürften somit weiterhin länger niedrig bleiben. Brexit und Handelskrieg sind noch immer nicht gelöst. Die Berichtssaison verlief bisher generell besser als erwartet allerdings auf niedrigerem Erwartungsniveau und mit eher vorsichtigen Prognosen.
Nach dieser sehr positiven Entwicklung der Märkte, die allerdings zum großen Teil auch ein Ausgleich der Bewegung im letzten Quartal 2018 war, könnte es vorübergehend auch zu Korrekturen kommen. Weiterhin scheint es jedoch keine systemischen Risiken zu geben. Dies und unsere Indikatoren untermauern die mittel- bis langfristig positive Einschätzung für Aktien.

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Der Aufholkurs des 1. Quartals bestätigt weiterhin den positiven Trend

08.04.2019

Der Aufholkurs des 1. Quartals bestätigt weiterhin den positiven Trend

Nach der signifikanten Erholung in den ersten beiden Monaten des Jahres konnten jetzt die Märkte weltweit nochmals zulegen, wobei der DAX und der NIKKEI als Schlusslichter nahezu unverändert schlossen. Das erste Quartal hat somit mit den Kurszuwächsen in bemerkenswert kurzer Zeit das sehr schwache 4. Quartal des letzten Jahres ausgebügelt und damit den größten Teil der schlechten 2018 Performance wieder aufgeholt. Auch die weltweiten Rentenmärkte konnten in allen Laufzeiten- und Kreditbereichen nochmals zulegen, sodass auch in diesem Marktsegment Gewinne erzielt werden konnten. Bei den Rohstoffen hat sich Öl weiter erholt und mit einer (Top-) Quartalsperformance von ca. 30 % abgeschlossen. Die gute Entwicklung in all diesen Teilmärkten kam in dieser Größenordnung durchaus überraschend. Sie reflektierte zunächst einmal einen stärker als erwarteten, expansiven Politikwechsel von FED und EZB, dann aber auch eine wieder einsetzende Selektion der Anleger. Es wurden vor allem wachstumsstarke und defensive Sektoren sowie Technologieaktien gegenüber zyklischen und Valuetiteln bevorzugt. Dies ist vor dem aktuellen Hintergrund schwächerer Wirtschaftszahlen und jetzt weiterhin niedrigen Zinsen zu sehen. Zum Quartalsende kam es nämlich noch nicht zu der von uns erhofften Stabilisierung der internationalen Wirtschaftsindikatoren. Selbst in den USA zeigte sich eine gewisse Abschwächung, besonders aber weiterhin in Europa, wo die exportlastige Industrie- und Autoproduktion vom starken Konsum der Binnennachfrage (besonders Bau) teilweise kompensiert wurde. Die ersten, wieder positiven Wirtschaftsdaten zeigten sich dann allerdings zu Beginn des 2.Quartals, vor allem in China. Sollte sich dies fortsetzen und nun auch endlich Brexit und Handelskrieg gelöst werden, könnte die sehr starke Performance der Rentenmärkte und der defensiven Sektoren, die mittlerweile eine sehr hohe Bewertungsprämie aufweisen, erstmal zum Stillstand kommen. Kurzfristig werden die obengenannten Chancen und Risiken und die unternehmensspezifischen Nachrichten weiter die Märkte bestimmen. Systemischen Ausfallrisiken, besonders diejenigen welche Staaten angehen, scheinen begrenzt, was die mittel- bis langfristig positive Einschätzung für Aktien untermauert. Die Positionierung im Fonds blieb bis auf eine weitere Erhöhung der Aktienquote (jetzt 75 %) durch Kauf einer Position in einem China A Shares ETF und einem Wachstumsfonds nahezu unverändert, vor allem die Anlagen in Einzeltiteln.

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Die internationale Aktienmärkte schnellen wieder nach oben

08.03.2019

Februar-Kurse zeigen Stabilisierung der Wirtschaft auf

Nach der signifikanten Erholung im Januar aus dem Dezembertal konnten die Märkte nochmals stark zulegen. Dabei kam es an den internationalen Märkten zu einer fast gleichlaufenden Entwicklung, China und Griechenland stechen mit 2-stelligen Kurszuwächsen hervor. Auch Unternehmensanleihen sowie Öl und Kupfer konnten an die gute Entwicklung des Januars anknüpfen. Nachdem die Kursgewinne im Januar noch als Gegenbewegung gesehen wurden, scheinen die Kurse im Februar die Stabilisierung der Wirtschaft sowie die unternehmensspezifischen Daten zu reflektieren. Zwar zeigen vor allem in Europa die Wirtschaftsindikatoren per Saldo noch Schwäche an, jedoch gibt es Anzeichen einer Stabilisierung vor allem durch die Stärke der Konsumenten, aber auch in der Autoproduktion. Ebenso zeigen die Stabilisierungsmaßnahmen der chinesischen Fiskal- und Geldpolitik erste positive Anzeichen. Auch in den USA scheint sich das Wachstum auf niedrigerem Niveau einzupendeln. Die Zentralbanken haben sich der neuen Situation einer Wirtschaftsabschwächung mit konstruktiven Aussagen geöffnet. Die aktuelle Berichtssaison, die nun dem Ende zugeht, verlief mehr oder weniger wie erwartet, die Ausblicke sind eher verhalten. Negative Überraschungen wurden weiter vom Markt abgestraft, zu negative Erwartungen mit Kursanstiegen belohnt.
Trotz eines reduzierten Gewinnwachstums sind die Märkte, auch im langjährigen Vergleich, immer noch eher niedrig bewertet und unterstützten die Aufwärtsbewegung. Allerdings gibt es in Teilbereichen mit starkem fundamentalem Wachstum auch sehr hohe Bewertungen, vor allem in den USA. Europa weist gegenüber den USA einen Discount von 25 % auf, hat aber auch eine geringere Gewinn- und Wachstumsdynamik.
Weiters scheint es auch im Handelsstreit USA/China eine positive Entwicklung zu geben, allerdings noch unbestätigt. Ohne Lösung bleibt immer noch der BREXIT und dämpft die Entwicklung der europäischen Börsen.
Kurzfristig werden die obengenannten Chancen und Risiken und die unternehmensspezifischen Nachrichten weiter die Märkte bestimmen. Weiterhin scheint es keine systemischen Risiken zu geben, was die mittel- bis langfristig positive Einschätzung für Aktien untermauert.

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Die internationale Aktienmärkte schnellen wieder nach oben

29.01.2019

Die internationale Aktienmärkte schnellen wieder nach oben

Im Monatsverlauf kam es zu einer signifikanten Erholung der internationalen Märkte. Nicht nur die Aktienmärkte, sondern auch Unternehmensanleihen und vor allem auch Öl verzeichneten gute Gewinne.
Zunächst einmal war das eine Gegenbewegung zu den stark fallenden Kursen zu Ende des letzten Jahres. Wie ein Gummiband, das zu stark nach unten gedehnt wurde, zog dieses nun nach oben.
Die Wirtschaftsindikatoren zeigten im Januar insbesondere in China und Europa weiter abwärts. Aber auch in den USA kam es teilweise zu Anzeichen einer sich abschwächenden Wirtschaft. Zudem wirkte sich der lange Shut-Down der Regierung aus. Die aktuelle Berichtssaison, die noch in vollem Gange ist, verläuft mehr oder weniger wie erwartet und die Ausblicke sind verhalten. In diesem Umfeld war es insbesondere die nunmehr vorsichtigere Haltung und Einschätzung der FED, die von Chairman Powell in der letzten Januarwoche dann auch bestätigt wurde, die die Märkte bestimmte und vor allem den amerikanischen Markt weiter nach oben trieb.
Die auch im langjährigen Vergleich immer noch niedrige Bewertungen der Aktienmärkte unterstützten die Aufwärtsbewegung.
Weiters scheint es auch im Handelsstreit USA/China eine positive Entwicklung zu geben, allerdings noch unbestätigt. Ohne
Lösung bleibt zur Zeit der BREXIT und dämpft die Entwicklung der europäischen Börsen.
China bemüht sich, die Wirtschaft durch monetäre und fiskalische Maßnahmen zu stützen, die EZB dürfte wie die Bank Of Japan weiterhin eher expansiv bleiben.
Kurzfristig werden die obengenannten Chancen und Risiken und die unternehmensspezifischen Nachrichten weiter die Märkte bestimmen. Auf den immer noch relativ niedrigen Bewertungsniveaus mit dem Rückenwind der Zentralbanken sollten die Aussichten für die Aktienmärkte konstruktiv sein, vorausgesetzt die Wirtschaft stabilisiert sich, wovon ausgegangen werden kann.
Weiterhin scheint es keine systemischen Risiken zu geben, was die mittel- bis langfristig positive Einschätzung für Aktien untermauert.

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Extrem schlechtes Jahresende wird durch Kursanstiege zu Anfang des neuen Jahres teilweise kompensiert

29.12.2018

Extrem schlechtes Jahresende wird durch Kursanstiege zu Anfang des neuen Jahres teilweise kompensiert

Die internationalen Aktienmärkte waren im Dezember außergewöhnlichen Turbulenzen ausgesetzt und am 27.12.2018 um 17.30 Uhr erreichten alle Kurse ihre Monatstiefststände: S&P 500 mit über -13%, DAX -7,8%, Nikkei -10,2% und der Euro STOXX 50 mit -7,4%. Was waren die Ursachen für diese Turbulenzen? Zu den bekannten Risiken wie dem US-China Handelskonflikt und dem BREXIT kamen Befürchtungen über die weitere konjunkturelle Entwicklung in China, Europa und den USA auf. Im Mittelpunkt stand aber als Auslöser die Fedsitzung vom 18./19.12, die den Erwartungen eines „dovish hike“ entsprach. Die Märkte reagierten jedoch negativ als Powell mit einem unveränderten monatlichen Liquiditätsentzug keinerlei Sensitivität bezüglich der Rezessionsängste zeigte. Die Situation eskalierte durch negative Stellungnahmen des US Präsidenten, die in Gerüchten über eine Abberufung des Fed Präsidenten gipfelten. Diese direkte Konfrontation verunsicherte die Anleger weltweit zutiefst und es kam in den liquiditätsreduzierten Tagen bis zum 27.12.18 zu regelrechten „Schock-Trades“, welche weltweit die Aktienindices auf neue Jahrestiefs führten. Nach einem Dementi folgte eine spontane Erholung, von der die europäischen Märkte wegen der Jahresendfeiertage nur noch teilweise partizipieren konnten. Verstärkt wurden die Kursbewegungen sicherlich auch durch den großen Anteil von Computertrades. Somit kam es statt zu einer erwarteten Jahresendrally zu dieser in den USA historisch einmalig schlechten Performance in einem Dezember (der DAX hat sich im Dezember 2002 schon einmal so schlecht verhalten: 1. bis 27.12. minus 16%, um dann ab März 2003 ordentlich zu steigen). Fundamental hat sich in Europa und China schon seit dem Jahresanfang eine Abschwächung des Wachstums gezeigt, die sich dann im Herbst verstärkte. Noch immer scheint jedoch eine Rezession für 2019/20 unwahrscheinlich. Das Gewinnwachstum der Unternehmen wird sich in diesem Umfeld eines schwächeren internationalen Wachstums reduzieren und die Gewinnschätzungen könnten noch zu hoch sein. Auf den niedrigeren Kursniveaus scheinen jedoch die Aktienmärkte interessant für mittel-bis langfristige Anlagen. Die Zinsmärkte insbesondere in Europa, bleiben dagegen unattraktiv. Im Monatsverlauf wurde die Aktienquote stabil gehalten, da die Entscheidung der FED den Erwartungen entsprach. Der Konflikt mit der FED kam allerdings völlig unerwartet und die einsetzende Volatilität erschwerte/verhinderte auch auf Grund der schnell wechselnden Nachrichtenlage eine gezielte Risikoreduktion. Erfreulichere Nachrichten bzgl. des US-China Handelskonflikt und eine neue Stellungnahme der FED sollten sich zunächst auch positiv im neuen Jahr auswirken. Danach könnten die Berichtssaison und der BREXIT wieder zu erratischeren Schwankungen führen. Per Saldo sollte jedoch 2019 für Anleger eher wieder erfreulicher werden, nachdem in 2018 die so positiven Erwartungen schwer enttäuscht wurden und für 2019 allenthalben Vorsicht waltet. Per 8.1. ist der Fonds mit einer Aktienquote von 68% mit einem Plus von ca. 3 % gut ins neue Jahr gestartet.

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Stabilisierung und langfristig neue Perspektiven – es bleibt weiterhin spannend

31.11.2018

Stabilisierung und langfristig neue Perspektiven – es bleibt weiterhin spannend

Im November konnten sich die internationalen Märkte per Saldo stabilisieren. Anfang des Monats kam es zu einer signifikanten Erholung, die dann aber von einem weiteren Abschwung abgelöst wurde. Auslöser waren die weithin bekannten Risiken wie Handelskrieg, Italien, Wachstumssorgen in China und Europa und zusätzlich ein rasant fallender Ölpreis von über 20 % im November und über 30 % seit dem Höchststand im Oktober. Gegen Monatsende konnten dann der US-Aktienmarkt und insbesondere die Technologiewerte nach einer als nicht mehr so restriktiven Einschätzung der FED aufgrund einer Rede des FED Chefs Powell mit einer sehr starken Tagesperformance die Verluste zum Teil wettmachen. Somit haben sich die Erwartungen erfüllt, dass sich Märkte wieder beruhigen sollten, da man davon ausgehen kann, dass es keine systemischen Risiken wie 2007/8 gibt und auch keine stark überbewerteten Teilmärkte wie 2001. Allerdings ist nun ganz klar eine Abschwächung der Wirtschaft vor allem in Europa und in China zu sehen. China steuert bereits dagegen, Europa war und ist von den Problemen der Autoindustrie besonders betroffen und sollte sich langsam stabilisieren. Die USA werden sich auch auf einem niedrigeren Wirtschaftswachstum im nächsten Jahr einpendeln. Somit wird auch das Gewinnwachstum der Unternehmen geringer. Auf den nunmehr ermäßigten Bewertungsniveaus scheinen die Märkte aber wieder, insbesondere aus längerfristiger Perspektive interessant. Der nunmehr auf dem G20 Treffen in Argentinien ausgehandelte „Waffenstillstand“ zwischen den USA und China, sowie ein eventuelles Ende der Unsicherheiten aufgrund der Autozölle und eine Zurückholung der Überproduktion an den Öl-Märkten sollten dies untermauern. Die Märkte reagieren auf die Ergebnisse des G20 Gipfels sehr positiv und insbesondere konnten unmittelbar danach die im November gebeutelten Sektoren wie Automobil und Öl besonders stark zulegen. Und es bleibt auch weiterhin spannend: BREXIT Abstimmung, der US Handelsstreit und weitere EU-Verhandlungen rund um das italienische Budget werden die Märkte weiterhin beschäftigen und es ist möglich, dass dadurch die Erwartungen der Investoren wieder gedämpft werden. Dass darunter auch die aktuell noch starke Weltkonjunktur leiden könnte, ist nicht auszuschließen, eine Rezession aber eher unwahrscheinlich. Die Aktienmärkte sollten nach der starken Korrektur für die Unsicherheiten für längerfristige Anleger wieder günstiger sein, insbesondere scheinen auch im Automobilsektor die diversen Risiken weitgehend reflektiert zu sein.

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Stürmischer Oktober: Heftige Korrekturen führen zu ermäßigten Bewertungsniveaus.

31.10.2018

Stürmischer Oktober: Heftige Korrekturen führen zu ermäßigten Bewertungsniveaus.

Der Oktober machte seinem schlechten Ruf alle Ehre: zwar gab es keinen Crash, jedoch heftige Korrekturen von bis zu -10% an den internationalen Aktienmärkten, -8,9% im Dax, wobei die starke Erholung am 31.10. die Zahlen verbesserte. Diesmal waren auch die internationalen Technologiewerte betroffen. Ausnahmen waren Brasilien und die defensiven Sektoren wie Versorger und Konsumgüter. Warum kam es zu dieser Entwicklung und wie kann es weiter gehen? Die Gemengelage aus diversen Risiken wie Protektionismus, Angst vor steigenden Zinsen, restriktiveren Zentralbanken, Italienkrise, Brexit, Wirtschaftsabschwung vor allem in China und Europa, haben die Korrektur ausgelöst. Die technische Verfassung der Märkte, wo sehr große Fondsbestände sozusagen im Autopilot verwaltet werden, hat dann zu weiteren Kursverlusten geführt. Da man davon ausgehen kann, dass es keine systemischen Risiken wie 2007/8 gibt und auch keine stark überbewerteten Teilmärkte wie 2001, sollten sich die Märkte wieder beruhigen. Eine Abschwächung der Wirtschaft ist nun auch in den Indikatoren zu sehen: China steuert bereits dagegen, Europa war von den Problemen der Autoindustrie besonders betroffen und scheint sich zu stabilisieren. Die USA werden sich auch auf einem niedrigeren Wirtschaftswachstum im nächsten Jahr einpendeln. Somit wird auch das Gewinnwachstum der Unternehmen geringer. Auf den nunmehr ermäßigten Bewertungsniveaus scheinen die Märkte aber wieder, insbesondere aus längerfristiger Perspektive, interessant.
Es bleibt weiterhin spannend: nach den nunmehr erfolgten Midterm Wahlen bestehen eine Reihe der oben genannten Risiken weiter und könnten die Erwartungen der Investoren beeinflussen. Das darunter dann auch die aktuell noch stabile Weltkonjunktur leiden könnte ist nicht auszuschließen, eine Rezession aber eher unwahrscheinlich.

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US Handelsstreit setzt sich wie erwartet fort – der Herbst bringt spannende Veränderungen mit sich

30.09.2018

US Handelsstreit setzt sich wie erwartet fort – der Herbst bringt spannende Veränderungen mit sich

Wie schon in den Vormonaten, wurde auch der September vom US Handelsstreit überschattet. Weitere China Importe wurden mit Steuern belegt und die Rhetorik verschärft. China reagierte umgehend mit Zollerhebungen, so dass ein schnelles Ende dieses Konflikts zunächst eher nicht in Sicht ist. An den Finanzmärkten war die Reaktion nur kurz negativ, da die Maßnahmen erwartet waren und das betroffene Handelsvolumen (noch) überschaubar blieb. Eine Begrenzung des Konflikts bleibt vor dem Hintergrund der im November anstehenden US Kongresswahlen weiterhin denkbar.
In Europa enttäuschte zum Monatsende die neue italienische Regierung mit ihrem aktuellen Budgetvorschlag. Entsprechend negativ reagierten die europäischen Aktienindices, die einen Großteil ihrer positiven Monatsperformance wieder aufgeben mussten. Schlussendlich verlor der DAX −0,9 %, der STOXX 600 gewann leicht mit +0,3 % während der S+P500 um +0,6 % zulegen konnte. Nur Japan konnte sich deutlich mit +6,1 % absetzen, nachdem der derzeitige Premierminister Abe in seiner aktuellen Wirtschaftspolitik bestätigt worden war.
Mit Blick auf den Herbst wird es spannend bleiben: Landtagswahlen in Deutschland, midterm elections in den USA, BREXIT Verhandlungen, der US Handelsstreit und weitere EU-Verhandlungen rund um das italienische Budget werden die Märkte beschäftigen und es ist möglich, dass dadurch die Erwartungen der Investoren gedämpft werden. Das darunter auch die aktuell starke Weltkonjunktur leiden könnte, ist nicht auszuschließen, erscheint aber eher unwahrscheinlich.

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Weiterhin Unsicherheiten in den europäischen Märkten

31.08.2018

Weiterhin Unsicherheiten in den europäischen Märkten

Im August wurde das Marktgeschehen wiederum von den Nachrichten zum US Handelsstreit beeinflusst. Entspannungen mit Mexiko und vielleicht auch Canada standen wieder schärfere Töne gegen Europa und China gegenüber. Die krisenhaften Entwicklungen in Argentinien und der Türkei haben zu Marktbelastungen in den Emerging Markets, aber auch besonders in Europa geführt. Die Regierung in Italien trug ihren Teil dazu bei. Nach der guten Entwicklung im Vormonat kam es somit weltweit zu sinkenden Aktienkursen, vorübergehend sogar in den USA. Dort jedoch haben beruhigende Worte der Zentralbank und eine weiterhin gute Konjunktur dazu geführt, dass die Indizes neue Höchstkurse erklommen (S&P 500 mtd +3,3 %, ytd +9,9 %). Ganz anders im Rest der Welt. Der DAX musste sogar 3,4 % abgeben (ytd −4,3 %), Italien −8,8 %. Die Anlagen in den USA und in Technologietiteln wie Apple, Alphabet, Salesforce und SAP haben positiv beigetragen. Noch immer ist aber auch außerhalb den USA das Wirtschaftswachstum gut, wenn auch mit geringerer Dynamik. Für eine Rezession gibt es keine Anzeichen, wenn man davon ausgeht, dass der Handelskrieg nicht weiter eskaliert. Für die nächsten Monate bis zu den Kongresswahlen in den USA sehen wir weiterhin Unsicherheiten. Aus europäischen Aktienfonds wurden in den vergangen 25 Wochen laufend Gelder abgezogen, insgesamt 40 Mrd. USD in diesem Jahr. „Europe appears unloved and undervalued“ und deshalb immer interessanter.

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US Handelsstreit schwächt Chinas Aktienmärkte

31.07.2018

US Handelsstreit schwächt Chinas Aktienmärkte

Im Juli wurde das Marktgeschehen in noch stärkerem Ausmaß von den Zentralbanken und den laufenden Nachrichten zum US Handelsstreit beeinflusst. Hohem Druck auf die internationalen Handelspartner folgt mit dem Besuch von Kommissionspräsident Juncker und dem erreichten „Waffenstillstand“ eine Entspannungsphase für Europa. Weiterhin harte Töne werden mit China angeschlagen und die erste Runde gegenseitiger Zölle wurde eingeführt. In dieser Gemengelage kam es zu Auf- und Abbewegung an den internationalen Aktienmärkten, wobei die westlichen und südamerikanischen Märkte letztendlich gute Zuwächse erzielen konnten. Schlusslicht blieben die asiatischen Märkte. Vor allem in China scheint es zu einer gewissen wirtschaftlichen Abschwächung gekommen zu sein mit negativen Auswirkungen auf Aktienmärkte und Währung. Die Halbjahresberichte der Unternehmen waren insgesamt gut, wenn auch die Ausblicke verhalten waren. Allerdings haben schon die geringsten Abweichungen zu starken Kursreaktionen geführt, insbesondere bei Technologiewerten und zyklischen Unternehmen, angesichts vorherrschender Meinungen über ein sich zukünftig abschwächendes Wirtschaftswachstum. Allerdings gibt es hierfür keine Anzeichen und das Szenario des „Late Cycles“ sollte noch einige Zeit andauern, wenn man davon ausgeht, dass der Handelskrieg nicht weiter negativ wirkt.
Für die Sommermonate sehen wir weiterhin „bumpy road ahead“ und wir sehen eine Situation, unter der die starke
Weltkonjunktur durch die oftmals völlig unvorhersehbaren Drehungen und Wendungen des amtierende US Präsidenten leiden könnte. Noch ist kein wirklich großer Schaden entstanden und noch könnten die politischen Börsen wieder einmal kurze Beine haben.

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Aktienmärkte beeinflusst von US Handelsstreit und politischen Spannungen

30.06.2018

Aktienmärkte beeinflusst von US Handelsstreit und politischen Spannungen

Im Juni wurde das Marktgeschehen unverändert von den Zentralbanken (EZB vs. FED) und den laufenden Nachrichten zum US Handelsstreit beeinflusst. Besonders negativ wirkte dabei die Ankündigung von weiteren Handelszöllen seitens der USA auf den globalen Automobilhandel, was sich nicht nur unmittelbar auf die Bewertung der möglicherweise betroffenen Unternehmen sondern diesmal auch mittelbar auf die Bewertung einer großen Anzahl von Technologiewerten auswirkte. Politischen Gegenwind erhielt zusätzlich der deutsche Aktienmarkt, da es in der Regierungskoalition zu erheblichen Meinungsverschiedenheiten bezüglich der europäischen Flüchtlings- bzw. Migrationspolitik kam. Wir sehen eine Situation, unter der die starke Weltkonjunktur durch die oftmals völlig unvorhersehbaren Drehungen und Wendungen des amtierenden US Präsidenten leiden könnte. Noch ist kein wirklich grosser Schaden entstanden und noch könnten die politischen Börsen wieder einmal kurze Beine haben.

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Italiens gescheiterte Regierungsbildung verunsichert den Europäischen Aktienmarkt

31.05.2018

Italiens gescheiterte Regierungsbildung verunsichert den Europäischen Aktienmarkt

Im Monat Mai setzten sich die allgemeinen, geopolitischen Spannungen und der sich schon seit geraumer Zeit hinziehende Handelsstreit zwischen den USA und China fort. Die Finanzmärkte wurden allerdings deutlich mehr von den Ereignissen, Äußerungen und Gerüchten rund um die italienische Regierungsbildung bestimmt, welche die altbekannten Vertrauensprobleme in den Euro schlagartig wiederaufleben ließen und der neuen, populistischen Regierung in Rom den offensichtlich notwendigen Realitätscheck in atemberaubender Zeit bescherte: der europäische Aktienmarkt reagierte insgesamt negativ (Euro STOXX 50: –2,7 %), noch schmerzhaftere Verluste mussten italienische Aktien (–8,0 %) und Staatsanleihen (–6,7 %) hinnehmen, während sich der S+P 500 (+2,8 %), unser international diversifizierter Fonds (+2,2 %) und der DAX (+1,4 %), positiv entwickelten. Sicherlich wird uns der italienischen Wahlausgang und dessen Einfluss auf die weitere Ausgestaltung der europäischen Währungsunion (Haftung, Bankenunion, Einlagensicherung) noch eine Weile begleiten. Damit hat auch die politische Unsicherheit in Bezug auf den Euro ein Stück weit zugenommen. Der EU Gipfel am 28./29.6. in Brüssel wird davon einen Vorgeschmack vermitteln.

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Die internationalen Aktienmärkte konnten sich erholen.

30.04.2018

Die internationalen Aktienmärkte konnten sich erholen.

Die Aktienmärkte bewegten sich im Spannungsfeld von Wirtschaftswachstum, Zinsanstieg und den Maßnahmen der amerikanischen Regierung zu Zöllen auf internationale Waren sowie der Furcht vor einem Handelskrieg mit China und Europa. Auch die in den USA sehr gute Berichtssaison und die in Europa erwartungsgemäß vom niedrigen USD geprägten Quartalsgewinne konnten die höhere Volatilität nicht aus den Märkten nehmen. Zuletzt stiegt der USD gegen EUR und konnte nun doch von der Zinsdifferenz profitieren. Die Märkte sollten Unsicherheiten weitgehend verarbeitet haben. Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession scheint gering.

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Die Furcht vor einem Handelskrieg steigt

31.03.2018

Die Furcht vor einem Handelskrieg steigt

Auch im März kam es zu weiteren Kursrückgängen bei den einschlägigen Aktienindices. Die angekündigten Maßnahmen der amerikanischen Regierung zu Zöllen auf internationale Waren, insbesondere auch gegen China erhöhten die Furcht vor einem Handelskrieg. Zusammen mit sich auf hohem Niveau abschwächenden Wirtschaftsindikatoren sowie der Wahrscheinlichkeit von weiteren Zinserhöhungen in den USA und einer scharfen Korrektur der Technologiewerte erhöhte sich die Unsicherheit an den Aktienmärkten bei steigender Volatilität.

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Nervösität bei den Anlegern

28.02.2018

Nervösität bei den Anlegern

Nachdem die weltweiten Aktienmärkte robust und kraftvoll ins neue Jahr gestartet waren, kam es im Februar zu deutlichen Kursrückgängen bei den einschlägigen Aktienindices. So verlor der S+P 500 Index um mehr als drei Prozent, der DAX fast sechs Prozent und der japanische Leitindex Nikkei 225 um mehr als fünf Prozent. Zwar sorgte die gute Berichtsaison, die starke Weltkonjunktur und die amerikanische Steuerreform weiterhin für Optimismus doch lösten die aktuell immer stärker werdenden US Arbeitsmarktdaten und die erste Rede des neuen Fed Vorsitzenden Powell zunehmende Zinserhöhungsängste und Nervosität bei den Anlegern aus.
Die in Zukunft besser absehbaren aber graduell und schrittweise anstehenden Zinserhöhungen der FED stellen jetzt eine Herausforderung dar, der durch aktives und flexibles Handeln begegnet werden muss. Gleichzeitig bleiben die Bewertungen an den europäischen Aktienmärkten absolut und relativ günstig und sind international von solidem Wirtschaftswachstum und guten Gewinnentwicklungen untermauert.

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Jahresendralley der US Märkte

31.01.2018

Internationale Aktienmärkte starten gut ins neue Jahr

Insbesondere konnten die US-Märkte ihre Aufwärtsbewegung im Zuge der Steuerpolitik mit ca. 6 % fortsetzen. Auch die Emerging Markets entwickelten sich begleitet von hohen Mittelzuflüssen sehr gut, insbesondere Hongkong, Brasilien und Russland. Die europäischen Aktienmärkte zeigten sich mit ca. 2 % verhaltener. Lediglich Spanien und auch der Bankenindex konnten stärker aufholen. Zwar kam es beim Dax und auch beim Eurostoxx wiederholt zu stärkeren Kurserholungen, beim Dax sogar zu einem neuen Höchstkurs. Diese Kursbewegungen wurden allerdings von einem immer stärker werdenden Euro insbesondere zum USD (+3,4 %) gebremst. Die Berichtssaison war in den USA gut und auch die Prognosen wurden überwiegend erhöht. In Europa zeigte der starke Euro seine negativen Effekte auf Umsatz und Gewinnentwicklung, wobei die zugrundeliegenden Daten jedoch sehr gut waren aufgrund des weltweiten Konjunkturaufschwungs. Die Zentralbanken bleiben auf Kurs. Allerdings kam es zu einem stärkeren Renditeanstieg an den Rentenmärkten und somit zu Abschlägen in allen Rentensegmenten. Die EZB und ihr Präsident Draghi kommunizierten jedoch eine weiterhin expansive Geldpolitik mit Zinserhöhungen in weiter Ferne, vor allem auch mit Blick auf den starken Euro.

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Jahresendralley der US Märkte

31.12.2017

Jahresendralley der US Märkte

Die Aktienmärkte befanden sich in einem Korrekturband. Ansätze einer Jahresendrally wurden zügig verkauft und gegen Monatsende setzte sich die Bewegung seitwärts und nach unten weiter fort. Lediglich die US Märkte blieben im Rallymodus und setzten ihren Höhenflug fort. Insbesondere die europäischen Aktienmärkte waren enttäuschend und korrigierten im Zuge des wieder stärkeren Euros. Erfreulich war dagegen der Energiesektor, der sich positiv behaupten konnte. Japan war unverändert, Emerging Markets und Pacific ex Japan blieben im Plus. Trotz eines wieder schwächeren USD verzeichneten die amerikanischen Börsen am Ende auch im EUR ein Plus, getragen von Finanz- und Industrietiteln. Die Einzelaktien des Portfolios setzten ihre im November begonnene Korrektur fort, wodurch dieser Teil des Portfolios überproportional negativ zur Wertentwicklung des letzten Monats beitrug. Die Zentralbanken blieben auf Kurs, auch der neue FED Vorsitzende Powell, der die aktuell geplanten Maßnahmen fortführen will. Die Zinserhöhung in den USA war vom Markt antizipiert. Die politischen Risiken traten in den Hintergrund und der US-Markt wurde beflügelt von der erfolgreich verabschiedeten Steuerreform. Der wieder schwächere USD ist vor dem Hintergrund der vorgenommenen Zinserhöhung überraschend.

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Weltweite Kurskorrekturen im Technologiebereich

30.11.2017

Weltweite Kurskorrekturen im Technologiebereich

Zu Beginn des Monats überwog noch die sehr positive Stimmung an den Aktienmärkten, die dann sukzessive von Gewinnmitnahmen geprägt war. Insbesondere waren die europäischen Aktienmärkte enttäuschend und korrigierten zügig von ihren Höchstkursen. Dem schlossen sich dann Japan und Asien an, die jedoch aufgrund der vorangegangenen starken Kursentwicklung den Monat noch im Plus blieben. Trotz eines wieder etwas schwächeren USD verzeichneten die amerikanischen Börsen auch im EUR ein Plus. In der letzten Monatswoche kam es dann weltweit im Technologiebereich zu anhaltenden Kurskorrekturen, teilweise in den USA bedingt durch Umschichtungen in Finanz-und Industrietitel im Zuge der erwarteten Steuerreform, aber auch weltweit durch erste Mutmaßungen von Analysten über ein vielleicht bevorstehendes Ende des Zyklus. Die Zentralbanken blieben auf Kurs, auch der neue FED Vorsitzende Powell, der die Maßnahmen fortführen will. Eine erneute Zinserhöhung ist vom Markt antizipiert. Diverse politische Risiken bestehen weiterhin, wobei der Sonderermittler in den USA nun in den Vordergrund geraten ist.

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Marktkommentar

30.10.2017

Japan weiter auf expansivem Kurs

Besonders gut hat sich im Oktober der japanische Aktienmarkt entwickelt – mit einem Plus von 8%. Auf der Devisenseite konnte sich der USD gegen den EUR, wie von uns erwartet, weiter stabilisieren – mit einem Plus von 1,4%, ytdaber noch immer bei einem Minus von 10,7%. Die Zentralbanken agierten weiterhin vorsichtig wobei die FED ihren erwarteten Trend der Rückführung der expansiven Maßnahmen fortführen wird und eine weitere Zinserhöhung vom Markt antizipiert ist. Die EZB bleibt mit einem reduzierten Aufkaufvolumen expansiv. Auch Japan bleibt auf expansivem Kurs. Die vorsichtigen und wachstumsschonenden Zentralbanken verbunden mit weiterhin soliden Wirtschaftsdaten haben zu den Kurssteigerungen an den Aktienmärkten beigetragen. Zudem half der Vorschlag für die Steuerreform in den USA. Neben diesen positiven Faktoren bleiben diverse politische Risiken bestehen wobei die angespannte Lage in Nord-Korea etwas in den Hintergrund geraten ist. Politische Unsicherheiten in Europa bringen den EUR etwas unter Druck und führen zu wieder leicht sinkenden Renditen.

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Marktkommentar

04.09.2017

Eurostärke dämpft Inflationsziel

Die fortgesetzte Eurostärke dürfte mittlerweile auch für die EZB ein dämpfender Faktor für die Zielerreichung einer Inflationsrate um die 2 % sein. Somit wird es spannend, wenn sich sowohl die EZB als auch die FED zur ihrer weiteren Geldpolitik äußern werden. Sollte sich die EZB verhalten äußern, könnte es zu einer Korrektur des Euro kommen, wodurch die Gewinnbelastung der europäischen Unternehmen abgemildert werden würde. Neben den Notenbanken gibt es vor allem erneute politische Störfeuer und Risiken: In den USA bleiben die Zweifel an der Handlungsfähigkeit von Präsident und Kongress. Dazu kommt der sich verschärfende Nord-Korea-Konflikt und die temporären Effekte der zerstörerischen Tropenstürme. Die europäischen Aktienmärkte und der DAX mussten in dieser Lage weiter abgeben, die US-Aktienmärkte behaupteten sich weitgehend, jedoch waren sie in Euro negativ und die Emerging Markets profitierten. An den Rentenmärkte fielen die Renditen trotz positiver Wirtschaftsentwicklung erneut. Die Positionierung des Fonds war mit einer Aktienquote von ca. 74% (inklusive taktische Position), dem großen Schwerpunkt auf Europa und der reduzierten USD-Quote nahezu unverändert. Eine noch geringere USD-Position scheint nicht angebracht, da es jetzt auch zu schnellen Korrekturen kommen kann.

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Marktkommentar

02.08.2017

Weiter schwache US-Währung

Der Juli war vor allem von einer weiteren USD Schwäche geprägt. Die US-Währung verlor gegen fast alle anderen Währungen, wohingegen der Euro international stark war und insbesondere gegen den USD ca. 3% zulegte (ytd 12%). Diese Währungsentwicklungen waren in diesem Ausmaß nicht erwartet. Mittlerweile sind die Märkte jedoch positioniert und es sollte zumindest eine Gegenbewegung einsetzen. Auslösende Faktoren waren wohl die sich weiterhin bessernde Konjunktur in Europa, mit einem Ifo-Index, der nochmals stieg und den daraus resultierenden Erwartungen an die EZB, die Zügel anzuziehen, obgleich diese sich bemühte, die weiterhin expansiv wirkenden Elemente ihrer Politik hervorzuheben. In den USA stiegen die Zweifel an der Handlungsfähigkeit von Präsident und Kongress. Die europäischen Aktienmärkte und insbesondere der DAX mussten in dieser Lage abgeben, die US-Aktienmärkte stiegen weiter, in Euro jedoch waren sie negativ, wohingegen die Emerging Markets profitierten. Die mit Spannung erwartete Berichtsaison zum 1.Hj. war dann letztendlich in Europa nicht so gut wie in den USA. Die Rentenmärkte waren ohne große Bewegung. Die Outperformance der europäischen Aktienmärkte konnte sich nicht fortsetzen. Die Bewertungen sind jedoch absolut und relativ weiterhin günstig.

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Titelselektion konkret

von Elisabeth Weisenhorn

Elisabeth Weisenhorn

Anhand folgender zwei Investmentcases zeige ich Ihnen auf, wie und warum bestimmte Werte in den Fonds gekauft werden, um für die DoppelPlus-Strategie bei selektiven Investments in ausgewählte Unternehmen zusätzliche Chancen wahrzunehmen.


Allianz
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Ich verfolge das Unternehmen SAP und die Aktie seit Anfang der 90Iger Jahre. Der damalige Übergang von R2, dem Mainframe-Produkt zur dezentralen Microsoftwelt mit dem Produkt R3, der bahnbrechenden ERP …

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Fondsallokation aktiv

Anlageallokation*

 
Aktien 64.5%
 
Renten 22.3%
 
Kasse 9.1%
 
Sonstiges /
Aktienabsicherung
4.1%

Internat. Diversifikation Aktien**

 
Europa 43.0%
 
Nordamerika 38.8%
 
Japan 9.1%
 
EMMA 4.6%
 
Pazifik ex Jp. 4.5%

Währungsallokation*

 
EUR 58.5%
 
USD 26.5%
 
JPY 5.9%
 
Sonstige 9.1%

Produktallokation*

 
ETF Aktien 36.6%
 
Einzelaktien 28.0%
 
Renten 22.3%
 
Kasse 9.1%
 
Sonstiges /
Derivate
4.1%

Einzeltitel

* In Prozent des Gesamtvolumens     ** In Prozent des Aktienvolumens
Stand: 30.06.2019

Die Vermögensaufteilung wird aktiv und flexibel gesteuert (Aktienanteil: ETFs und Einzelaktien z. Zt. max. 75%). Die Fondsentwicklung profitiert von einer flexiblen Investitionsquote mit dem Ziel, Chancen zu nutzen und mögliche Verluste einzugrenzen. Derivative können limitiert zur Absicherung und zu Positionsanpassungen eingesetzt werden. Das Risiko von Kurs- und Währungsverlusten ist nicht auszuschließen. Der Fonds ist diversifiziert und benchmarkunabhängig. Die Investmentphilosophie ist fundamental basierend auf mikro- und makroökomischen Entwicklungen. Hohen Risiken stehen hohe Chancen gegenüber.

FondsDaten

Fondsberater Portikus Investment GmbH
Haftungsdach BN & Partners Capital AG
Fondsart Mischfonds
Land/Währung Luxemburg/EUR
Erster Handelstag R: 18.6.2014
Auflagedatum I: 19.5.2014
Erster Anteilwert I: 100,00 EUR, R: 100,25 EUR (18.6.2014)
Ausgabeaufschlag max. 5%
Verwaltungsvergütung 0,24%
Anlageberatungsvergütung 1,0% (I), 1,5% (R)
Laufende Kosten 1,63% (I), 2,12% (R)
Sparplanfähig R: Ja
Mindestanlagesumme I: 50.000 EUR
Performance Fee 10%, High Watermark
Verwaltungsgesellschaft HANSAINVEST
Depotbank Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG
Register- und Transferstelle Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, Niederlassung Luxemburg
Fondsklassen I (Institutionell) und R (Retail)
WKN A1XFVL (I), A1XFVK (R)
ISIN LU1044466719 (I), LU1044466552 (R)
Ertragsverwendung ausschüttend
Geschäftsjahresende 31.12.

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Datum: 8.3.2017, Herausgeber: Portikus Investment GmbH, Klaus Groth Str. 41, 60320 Frankfurt, handelnd als vertraglich gebundener Vermittler (§ 2 Abs. 10 KWG) im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt. BN & Partners Capital AG besitzt für die die Erbringung der Anlageberatung gemäß § 1 Abs. 1a Nr. 1a KWG und der Anlagevermittlung gemäß § 1 Abs. 1a NR. 1 KWG eine entsprechende Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß §32 KWG.